Fahrpläne

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Hier finden Sie alle aktuellen Meldungen

 

Änderung des Fahrwegs Linien 450 und 452

Ab 11.11.2019

Zur besseren Anbindung der Schulstandorte an Sanderring, Frauenland und der Wolffskeelschule treten zum 11.11.2019 folgende Änderungen der Linien 450 und 452 in Kraft:

Linie 450: Die Fahrt (Montag bis Freitag) um 13:00 Uhr ab Würzburg, Busbahnhof wird ab der Haltestelle Europastern über Versbach nach Rimpar geführt, bedient jedoch nach wie vor die Haltestellen in Maidbronn.

Linie 452: Die Fahrt (Montag bis Freitag an Schultagen) um 13:10 Uhr ab Würzburg, Sanderring verkehrt ab der Haltestelle Wittelsbacherplatz direkt über die B19 und Maidbronn nach Rimpar und bedient hier auch die Haltestellen am Technologiepark.

Fehlerhafte Echtzeit-Fahrplanauskunft in Main-Spessart

Seit dem Fahrplanwechsel am 1. November 2019

Seit dem Fahrplanwechsel am 1. November 2019 treten unvorhergesehene Probleme bei der Weiterleitung/Einspielung der Fahrplandaten (Fahrzeiten) bei dem für die digitale Fahrplanauskunft zuständigen Dienstleister auf. Daher kann es bei der digitalen Fahrplanauskunft VVM-App, Bayernfahrplan APP und auch dem DB-Navigator aktuell noch zu falschen Fahrzeitauskünften kommen.

Wir bitten dies zu entschuldigen. Wir arbeiten mit Hochdruck an der Behebung dieses Problems. Bis dahin bitten wir Sie, bei Fahrplanauskünften die PDF-Fahrpläne zu nutzen.

Start des neuen Liniennetzes im Landkreis Main-Spessart

Mit der Fahrplanumstellung zum 01. November 2019 wird sich das Fahrtenangebot im Landkreis Main-Spessart in vielen Bereichen deutlich verbessern.

  • Die heutigen Linien 8050 (630) Lohr – Marktheidenfeld und 8078 (633) Marktheidenfeld – Würzburg werden zu einer durchgebundenen Schnellbuslinie im Stundentakt ausgebaut, die in der Hauptverkehrszeit morgens und nachmittags im 30-Minuten-Takt verkehrt. Am Wochenende besteht neu ein durchgehendes Fahrtenangebot im Zwei-Stundentakt. In Marktheidenfeld treffen die Busse aus beiden Richtungen zeitgleich ein und es bestehen Umsteigemöglichkeiten von und zu den Linie 8051 (632), 8069 (660), 8071 (661), 8091 (620), 8093 (621) und 8094 (631) mit kurzen Übergangszeiten ( Busknoten Marktheidenfeld mit Rundumanschluss).
  • Auf den Linien 8051 (632), 8065 (610), 8091 (620), 8093 (621) und 8094 (631) verkehren die Busse neu von Montag bis Freitag im Stundentakt, am Wochenende im Zwei-Stundentakt. Taktunterbrechungen gibt es teilweise im Schülerverkehr, der auf den Bedarf der Schulen abgestimmt ist.
  • Auf den Linien 8046 (654), 8049 (650), 8154 (641), 8060 (640), 8063 (644), 8069 (660), 8071 (661)/8072 (662), 8096 (615/616), 8197 (642), 8099 (672), 8114 (452) und 8140 (673) wurden bestehende Bedienungslücken geschlossen. Dies betrifft sowohl Fahrten im Versorgungsverkehr am Vormittag, Rückfahrten für Schüler und Berufstätige am Nachmittag, als auch Verbindungen im Freizeitverkehr am Wochenende.
  • Auf den Linien 8049 (651), 8093 (621) und 8094 (631) wurden die Fahrtstrecken erweitert und zusätzliche Ortsteile in den Fahrplan aufgenommen. Linie 8046 verkehrt am Wochenende neu bis Rothenbuch mit Anschluss an VAB-Linie 47 (Freizeitlinie Hochspessart).
  • Es wurde Wert daraufgelegt, dass die Anschlüsse an die Züge sowohl in Richtung Würzburg als auch in Richtung Aschaffenburg sowie auf ankommenden Buslinien im Fahrplänen umfängliche Berücksichtigung finden, so dass auch längere Reiseketten mit einem oder mehreren Umstiegen möglich sind.

Die neuen Fahrpläne finden Sie hier: PDF-Fahrpläne

Weitere Informationen des Landkreises Main-Spessart: https://www.main-spessart.de/themen/wirtschaft-verkehr/oepnv/neue-linien/index.html

Die Änderung der Liniennummern und der Busunternehmen finden sie hier (PDF, 459.0KB)

Mehr Investitionen in den Nahverkehr und Tarifanpassung

Um den öffentlichen Nahverkehr in Mainfranken weiter zu stärken, die Luftreinhaltung zu verbessern und Dieselfahrverbote zu verhindern, engagieren sich alle Partner im Verkehrs-verbund Mainfranken (VVM) in vielfältiger Weise.

Zum 01.08.2019 treten im Verkehrsverbund Mainfranken (VVM) verschiedene Änderungen in Kraft. Hier finden Sie die wesentlichen Fakten und Hintergrundinformationen.

  • Was unternimmt der Verbund konkret für die Stärkung des ÖPNV? Luftreinhaltung und Alternativen zum Dieselfahrverbot sind in aller Munde.

Um genau diese Ziele zu erreichen, ergreifen die Städte und Gemeinden als Aufgabenträger des öffentlichen Nahverkehrs vielfältige Maßnahmen. Es werden neue und attraktive Angebote den Bürgern angeboten, z.B. Vergünstigungen für Senioren oder Selbstzahler bei Schülern und Auszubildenden, damit diese verstärkt den Nahverkehr nutzen.

Die Verkehrsunternehmer investieren in saubere Abgas-Filtertechnologien bei Bussen für das Erreichen der EURO 6 Norm und zur NOx-Abgasreinigung. Der Ökostromanteil bei Regionalzügen wird weiter ausgebaut und bei den Straßenbahnen bei 100 % erhalten.

Um mehr Kunden für den Nahverkehr zu gewinnen, werden attraktive Abschlussprämien für neue Abokunden mit der Aktion „Kunden werben Kunden“ in 2019 ausgegeben.

Intelligente Verknüpfungen von öffentlichem Nahverkehr mit Carsharing und/oder Bike-Sharing ergänzen diese Angebote. Das Netz von Mobilstationen und Carsharing-Standorten wächst kontinuierlich. Ganz neu gibt es Elektromobile als Carsharing-Fahrzeuge z.B. von scouter in Würzburg.

Darüber hinaus bieten neue Freizeitverkehre und Angebote für Touristen einen Anreiz, das Auto stehen zu lassen und umweltschonend mit dem öffentlichen Nahverkehr und dem Fahrrad die Region zu erkunden.

  • Was ändert sich zum 01.08.2019?

Neben diesen zahlreichen Investitionen in Zukunftstechnologien hat es im Jahre 2018 erhebliche Steigerungen bei den Energiepreisen sowie den Tariflöhnen gegeben. Vor diesen Hintergründen ist der Verkehrsunternehmens-Verbund Mainfranken zum 01.08.2019 gezwungen die Tarife um durchschnittlich 2,9 % für Straßenbahn, Bus und Regionalbahn anzuheben. Die Fahrpreistafel ist derzeit in Abstimmung mit der zuständigen Genehmigungsbehörde.

  • Wie wird die Tarifanpassung berechnet?

Der Umfang der der Tarifanpassung ergibt sich aus einer im Verkehrsverbund einvernehmlich ab-gestimmten Verfahrensanweisung, die sich nach der Preisentwicklung eines ÖPNV-Warenkorbes richtet, der vom Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) entwickelt wurde und auf verschiedenen Preisindizes des Statistischen Bundesamtes basiert.

Trotz der unvermeidbaren Tarifanpassung kommt ein unabhängiger Gutachter aktuell zu dem Ergebnis, dass die Stadt Würzburg - unter Berücksichtigung des bestehenden attraktiven ÖPNV-Angebotes mit Straßenbahn- und Stadtbusverkehren zu einer der preisgünstigsten Städte im deutschen Vergleich gehört.

Weitere Fragen?

VVM-Servicetelefon:

0931 - 36 886 886

E-Mail: mail@vvm-info.de